Eigenheim - die Immobilienfinanzierung
26.März 2008
Wer Kinder hat, möchte sich meist ein Eigenheim bauen. Ein Eigenheim bedeutet für viele Familien sich frei zu entfalten können und nicht mehr abhängig von Mieterhöhungen zu sein. Doch die meisten Familien verfügen nicht über genug finanzielle Mittel um sich diesen Traum zu erfüllen. Der Traum muss allerdings nicht zwangsweise aufgegeben werden. Wer ein Haus bauen will, sollte sich über die Immobilienfinanzierung informieren (z.B über ein Annuitäten Darlehen). Die Immobilienfinanzierung ist die Gesamtfinanzierung einer Sache, die nicht beweglich ist. Zu dieser Sache gehören auch Anbauten und Grundstücke. Die Immobilienfinanzierung erfolgt in der Regel durch eine Fremdfinanzierung. Eine Fremdfinanzierung kann z.B. durch Gesellschaftskredite, Bausparverträge oder Hypothekenbankdarlehen realisiert werden. Der Bauherr hat jedoch auch die Möglichkeit, direkt vom jeweiligen Bundesland gefördert zu werden. Hierbei muss der Bauherr meist über einen gewissen Eigenkapitalprozentsatz verfügen. In der Regel sind es ca. 15% die der Bauherr aufbringen muss, um eine Förderung vom Bundesland zu bekommen. Wichtig bei der Immobilienfinanzierung ist, sich mit der Materie gut auszukennen. Viele Bauherren vergessen Kosten oder verspäten sich mit der Tilgung der Zinsen. Aber auch versteckte Kosten wie Notarkosten, Schätzkosten oder Bearbeitungs- und Verwaltungskosten werden vergessen. Damit diese Kosten nicht vergessen werden, ist es sinnvoll, sich einen Immobilienfinanzierungsplan anzufertigen. Dieser Plan enthält alle Kostenabläufe und bereits gezahlte Kosten. Um so einen Plan anzufertigen, muss sich der Bauherr entweder selbst über die Immobilienfinanzierung erkundigen (z.B. durch das Internet oder Bücher), oder direkt einen Immobilienfinanzierungs-Berater aufsuchen. Dieser Berater kann über Kosten, Risiken und Methoden aufklären und ist oftmals mit Rat und Tat eine gute Möglichkeit keine Fehler zu begehen.
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