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Contracting bei Immobilien immer beliebter

Im Rahmen der geplanten Energieeinsparungen und des Umweltschutzes gewinnt das sogenannte Contracting im Bereich der Immobilien an Aufmerksamkeit. Bislang wird das Contracting-Modell noch recht selten nachgefragt, dabei hat es große Vorteile für den Halter einer Immobilie.Unterschieden wird grob zwischen dem Anlagen-Contracting und dem Energiespar-Contracting. Beide Formen sind sowohl für private als auch geschäftliche Nutzung eines Objekts tauglich. Hintergrund beim Anlagen-Contracting ist eine Art Verleih des Energiesystems. Der Contractor zahlt und stellt seinem Kunden eine Anlage, die zur Energieversorgung seiner Immobilie geeignet ist. Der Kunde zahlt über einen festgelegten Zeitraum eine vertraglich festgelegte Summe, Kostenerhöhungen sind damit ausgeschlossen. Für den Kunden bietet das Contracting also eine gute Kostenkontrolle. Auf der anderen Seite muss sich der Contractor bemühen, seine Energie zu möglichst geringen Kosten zur Verfügung stellen zu können, damit er auch Gewinne erzielt. Die Wartung und die Reparatur der Anlage unterliegen ebenfalls dem Contractor. Je nach Vertrag zahlt der Kunde die Anlage über den vereinbarten Zeitraum ab, so dass diese nach Vertragsende in seinen Besitz übergeht, oder aber der Vertrag muss danach wieder zu neuen Konditionen ausgehandelt werden.

Das Energiespar-Contracting dagegen setzt auf Einsparungen durch Verbesserungen. Der Contractor verpflichtet sich, den Energiehaushalt einer Immobilie während der Vertragslaufzeit zunehmend zu verbessern. In der Regel werden dabei jedoch nur solche Maßnahmen umgesetzt, die sich bereits während der Vertragslaufzeit bezahlt machen.

Schwierig ist derzeit die rechtliche Situation des Contracting. Die noch neue und meist unbekannte Methode trifft bislang auf Skepsis. Zudem dürfen Vermieter ohne Zustimmung der Mieter keinen Contracting-Vertrag eingehen, denn in der Regel wird ein Teil der Kosten auf den Mieter umgelegt. Nur dann, wenn das Contracting eine akzeptable Methode der Einsparung darstellt und den Vermieter und den Mieter langfristig entlasten, kann der Vermieter seinen Anspruch durchsetzen. Schafft das Contracting dagegen keine Erleichterung, muss der Mieter sich nicht an den Kosten beteiligen sondern zahlt weiterhin nur seine regulären Heizkosten.

jetzt kommentieren? 22. Februar 2009

Wohnungssuche ist für Hartz IV-Empfänger schwierig

Für erwerbslose Menschen gestaltet sich die Wohnungssuche ganz besonders schwierig. Zum einen liegt das an den Vorurteilen, die ihnen entgegengebracht werden, zum anderen aber auch an dem sehr begrenzten Angebot finanziell passender Immobilien. Deshalb haben sich viele Makler auch auf die Vermittlung dieser Wohnungen spezialisiert und unterstützen die Empfänger von Hartz IV und Wohngeld bei ihrer schwierigen Suche. Die Kosten für den Makler trägt die Behörde jedoch nur dann, wenn diese zu dem Umzug anhält. Wer dagegen nur umzieht, weil die Wohngegend nicht mehr gefällt oder die Nachbarn zu laut sind, trägt die Maklergebühren in der Regel selber. Dieser Kostenpunkt sollte im Zweifelsfall vorher mit der zuständigen Behörde geklärt werden.

Kriterium bei der Auswahl angemessener Wohnungen ist vor allem die Größe, die den Preis unmittelbar bestimmt, daneben auch die Lage und die Ausstattung. Für eine Einzelperson gelten Wohnungen bis zu 45 Quadtratmetern als angemessen, für zwei Personen sind es 60 Quadratmeter. Für jede weitere Person dürfen bis zu 15 weitere Quadratmeter hinzukommen, für Säuglinge gilt dieser Anspruch jedoch nicht. Der Zuschuss von Seiten des Staates zu der Wohnung ist abhängig von der Größe der Wohnung, für jeden Quadratmeter wird eine vorher festgelegte Summe gezahlt. Zusätzlich kann oftmals noch ein Zuschuss für die Nebenkosten beantragt werden. Wie hoch die Übernahme durch die Behörde ausfällt, ist von Bundesland zu Bundesland verschieden und orientiert sich an den örtlichen Mietpreisen. Wie hoch die Zuzahlung im Einzelfall ist, kann bei der zuständigen ARGE oder im Amt erfragt werden.
Fallen nach einem Umzug Renovierungsarbeiten an oder müssen notwendige Einrichtungsgegenstände angeschafft werden, leistet die Behörde nach vorheriger Antragstellung auch hier Unterstützung.

Auch Erwerbslose mit Eigenheim müssen nicht unbedingt fürchten, dieses zu verlieren. Die Ämter beteiligen sich auch in diesem Fall an den Unterkunftskosten, wie zum Beispiel den Grundsteuern und der Gebäudeversicherung. Die Tilgungsraten jedoch muss der Inhaber der Immobilie selber tragen, denn diese gelten als private Vermögensbildung, die nicht unterstützt wird.

jetzt kommentieren? 27. November 2008

Die Dämmung macht`s

In Anbetracht der hohen und immer weiter steigenden Kosten für Energie versuchen Immobilienbesitzer vermehrt, über die richtige Dämmung des Hauses Heizkosten einzusparen. Wie wichtig eine vollständige Isolierung dafür ist, zeigen Niedrigenergie- und Passivhäuser, denn diese kommen aufgrund optimaler Wärmedämmung nahezu ohne aktive Beheizung aus. Auch Altbauten können ohne großen Aufwand mit den richtigen Materialien so isoliert werden, dass große Einsparungen bei den Heizkosten möglich sind. Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass für die jeweiligen Bereiche auch auf die richtigen Materialien zurückgegriffen wird.Sehr wichtig für eine umfassende Wärmedämmung sind gut isolierte Fenster und Türen. Gerade in Altbauten entstehen hier Kältebrücken nach draußen, über die sehr viel Energie verloren geht. Auch eine Dämmung des Daches mittels Mineralwolle oder Zelluloseflocken sichert eine günstige Energiebilanz. Da warme Luft nach oben steigt, sollte sichergestellt werden, dass ein unbeheizter Dachboden gut gegen den Rest der -beheizten- Wohnung abgeschlossen ist, da sonst die Wärme schnell über die große Dachfläche entweichen kann. Bei nicht ausgebauten und nicht bewohnten Dachgeschossen kann mittels Dämmstoffmatten eine gute Wärmebarriere erzielt werden.

Bei nachträglicher Dämmung an Altbauten stellt eine nachträgliche Isolierung der Kellerräume die größte Schwierigkeit dar. Diese sollte im Idealfall von außen an der Wand angebracht und lückenlos mit der Dämmung der restlichen Fassade verbunden werden. Dazu muss an allen erreichbaren Stellen rund um das Haus das Erdreich bis zur Tiefe des Kellers ausgehoben werden. Die Materialien Schaumglas und XPS-Matten eignen sich für die Dämmung besonders, da diese Feuchtigkeitsresistent sind und nicht verrotten. Über die Außendämmung der Kellerräume wird nicht nur das Entweichen von Wärme verhindert, sondern zusätzlich dem Eindringen von Feuchtigkeit entgegengewirkt.

Sehr wichtig ist, dass bei der Dämmung keine Lücken entstehen. Deshalb sollten alle Außenbereiche der Immobilie gedämmt werden. An Fassaden aus Klinker oder Fachwerk kann keine Außendämmung angebracht werden und es muss auf eine Innenwanddämmung zurückgegriffen werden. Diese kann wahlweise über Platten aus verschiedenen Materialien oder über ein Ständerwerk umgesetzt werden.

Viele der Möglichkeiten zur Dämmung können von handwerklich geschickten Immobilienbesitzern selber angebracht werden. Für eine Außendämmung bei mehrstöckigen Häusern ist jedoch in jedem Fall ein Baugerüst notwendig. Die Höhe erschwert das Anbringen der Dämmstoffe ungemein, sodass gerade hierfür viele gerne auf Facharbeiter zurückgreifen.

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Der Energiepass für Immobilien

Seit Mitte des Jahres müssen Eigentümer von Immobilien, die diese verkaufen oder vermieten möchten, einen Energiepass für ihr Objekt vorlegen können. Energiepässe gibt es in zwei verschiedenen Ausführungen. Der kleinere Energiepass bezieht sich auf die Energiekosten der letzten drei Jahre und bietet dem potentiellen Mieter oder Käufer lediglich eine Möglichkeit, sich über den Verbrauch zu informieren. Der größere Energiepass ist die bedarfsorientierte Ausführung. Anhand von Eckdaten der Immobilie und Vergleichswerten ähnlicher Objekte wird errechnet, wie viel Energie das Haus verbrauchen sollte. Der aktuelle Verbrauch kann einen Aufschluss über den Zustand der Immobilie und des Heizsystems geben und so auf mögliche Lücken hinweisen. Im Idealfall sollte der Energieausweis von Fachleuten ausgestellt werden, die das Objekt anhand der zugehörigen Unterlagen und auch einer persönlichen Begehung beurteilen. Energiepässe aus dem Internet besitzen nicht die gleiche Aussagekraft und sollten besser nicht bezogen werden! Personen, die einen Energieausweis ausstellen dürfen, sind zum Beispiel Architekten, Energieberater, Bauingenieure oder auch der Schornsteinfeger, sofern eine entsprechende Qualifikation vorliegt. Diese kann mittels einer einschlägigen Fortbildung erworben werden. Für die Erstellung eines Energieausweises fallen je nach Größe der Immobilie und gewünschter Ausweisart Kosten in variabler Höhe an. Für den bedarfsorientierten Ausweis liegt der Preis bei rund 200 bis 300 Euro, jedoch kann im Einzelfall mit dem Berater auch verhandelt werden.Da Neubauten hinsichtlich ihrer Energiebilanz grundsätzlich gesetzlichen Anforderungen genügen müssen, benötigen diese keinen extra Energieausweis. Jedoch kann es trotzdem sinnvoll sein, einen solchen Pass zu haben, vor allem dann, wenn die Immobilie vermietet werden soll. Jeder Mieter hat das Anrecht darauf, vom Vermieter einen Energieausweis vorgelegt zu bekommen. Spätestens in diesem Fall, muss ein Energieausweis beauftragt werden. Für Objekte, die mehrere Wohnungen aufweisen und damit meist für die Vermietung vorgesehen sind, wurde das Datum der Ausweispflicht gestaffelt. So müssen Altbauten, die vor 1965 errichtet wurden, seit dem 01. Juli diesen Jahres einen Ausweis vorlegen können, Gebäude, die nach 1978 erbaut wurden, erst ab dem 01. Januar des kommenden Jahres. Für Objekte, die nur als Eigenbedarf genutzt werden, muss kein Energieausweis vorhanden sein.

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Lieferengpässe bei Heizöllieferanten

Viele Haushalte haben aufgrund der hohen Preise für Heizöl die Bestellung so lange es ging hinaus gezögert, doch nun rückt der Winter näher und die Temperaturen sinken rapide. Nahezu alle Haushalte, die mit Öl heizen, bestellen deshalb nun auf einmal Nachschub, was zu Engpässen bei den Lieferanten führt. In vielen Fällen müssen bis zu sechs Wochen Lieferzeit eingeplant werden- glücklich zeichnet sich, wer noch über Reserven aus dem letzten Jahr verfügt. Wer gänzlich leer gelaufen ist, kann bei den Lieferanten um eine vorgezogene Expresslieferung bitten, die in den meisten Fällen auch Berücksichtigung findet. Egal, mit welcher zeitlichen Verzögerung die Lieferung erfolgt, es gelten immer die Preise des Bestelldatums, egal ob diese bis dahin angezogen sind. Zwischen den einzelnen Anbietern für Heizöl bricht ein wahrer Preiskampf aus, eine gute Recherche nach dem aktuell günstigsten Angebot spart bei der Lieferung bares Geld. Auch wer bereits mehrere Jahre bei immer dem gleichen Anbieter sein Heizöl bezieht, kann sich nach anderen Angeboten umsehen, denn an den Lieferanten ist der Endabnehmer nicht gebunden.Gerade aufgrund der aktuell sehr hohen Ölpreise suchen viele Menschen nach einer günstigen Alternative für die Beheizung. Gas, Solar oder Erdwärme stehen unter anderem zur Verfügung, doch auch die Überlegung, auf ein Strombetriebenes Heizsystem umzusteigen wird wieder attraktiver. Auch eine Warmwasseraufbereitung mittels eines Durchlauferhitzers oder eines Boilers wird wieder vermehrt nachgefragt, doch auch die Strompreise zeigen ansteigende Kurven.

Zusätzlich schrecken die enormen Preise für neue Heizanlagen von einer Umorientierung ab. Wer über eine voll funktionstüchtige Ölheizungsanlage verfügt, die wenig Energieverlust aufweist, bleibt auch in Anbetracht steigender Preise lieber beim Altbewährten, statt für viel Geld umzurüsten. Wer sich jedoch mit dem Gedanken trägt, auf eine andere Heizmöglichkeit umzusteigen, sollte sich gut informieren. Das derzeit vermehrt angebotene Flüssiggas unterliegt einer ähnlichen Preiskurve wie Heizöl, entsprechend ist hier in den nächsten Jahren mit einem Anstieg der Kosten zu rechnen. Wer die Möglichkeit hat, sollte besser auf saubere Energie umsteigen und seinen Energiebedarf über eine Solar- oder Geothermie-Anlage decken.

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Zu Beginn des Jahres 2008 geht die Anzahl der Zwangsversteigerungen auf dem Immobilien Markt marginal zurück

Die Anzahl der Zwangsversteigerungen, bei denen Immobilien wie zum Beispiel Häuser, Wohnungen oder Grundstücke verlauft wurden, war im ersten Halbjahr um etwa  3 Prozent niedriger angesiedelt, als dies noch ein Jahr zuvor bei den Zwangsversteigerungen von Immobilien wie zum Beispiel Häuser, Wohnungen oder Grundstücke der Fall war. Ebenso ist den so genannten Verkehrswerten der Immobilien ein Rückgang zu beobachten. Die Verkehrswerte von Immobilien wie zum Beispiel Häuser, Wohnungen oder Grundstücke ging insgesamt um etwa 6  Prozent auf einen Wert von nun etwa 8 Milliarden Euro zurück. Das hat aber nicht zu bedeuten, dass die Qualität der angebotenen Immobilien sinkt, denn der niedrigere Verkehrswert sagt überhaupt nichts über die Qualität der Immobilien wie zum Beispiel Häuser, Wohnungen oder Grundstücke aus. Auch die ostdeutschen Bundesländer dürfen im Hinblick auf die Versteigerung von Immobilien wie zum Beispiel Häuser, Wohnungen oder Grundstücke aufatmen, denn in den besagten Bundesländern ist im ersten Halbjahr des laufenden Jahres 2008 ein Rücklauf von über 11 Prozent auf dem Gebiet von Zwangsversteigerungen bei Immobilien wie zum Beispiel Häuser, Wohnungen oder Grundstücke zu verzeichnen. In dieser Statistik spielt allerdings auch der Umstand eine nicht zu unterschätzende Rolle, dass für einige der Immobilien, die bei einer Zwangsversteigerung unter den Hammer kommen, trotz einem unter dem Verkehrswert liegenden Verkaufspreis kein neuer Eigentümer gefunden wurde. Diese so genannten unveräußerlichen Immobilien werden dann aus dem Verfahren genommen. Die zeitliche Differenz zwischen der Beschlagnahmung einer Immobilie und dem Versteigerungstermin liegt in Deutschland von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich und ist zwischen rund 345 Tagen und 585 Tagen angesiedelt. Eine Zwangsversteigerung von Immobilien wie zum Beispiel Häuser, Wohnungen oder Grundstücken kann von ihrem Beginn bis hin zu ihrem Abschluss also bis zu anderthalb Jahre bis hin zu knapp 3 Jahren dauern.

jetzt kommentieren? 20. Juli 2008

Die Anfrage nach Luxusimmobilien wird weniger und lässt mehr und mehr rund um die Welt nach

Im Segment der Luxusimmobilien kann man rund um den Globus beobachten, dass die Preise für Immobilien zwar nach und nach sinken, dieser Vorgang aber nur sehr langsam voran schreitet. Der Anstieg beim weltweiten Bau von Immobilien, der global betrachtet auch längst schon die mondänsten Orte der Welt erreicht hat, scheint Beobachtungen zu Folge langsam aber sicher abzuebben. Noch im vergangenen Jahr stiegen die Preise für Luxusimmobilien wie auch für andere Immobilien wie zum Beispiel Wohnungen, Häuser und Gewerbeimmobilien in teuren Locations wie zum Beispiel in New York, in London, Monaco und Paris sowie in den begehrten europäischen Städten und Gebieten in Schwindel erregende Gefilde, was auch daran lag, dass mehr und mehr Immobilien von Immobilien Käufern aus China, Indien und Russland gekauft werden. Mittlerweile sinken die Preise auch sogar in Russland wieder, wo es mehr und mehr Millionäre zu finden gibt. Eine Steigerung von etwa 35 Prozent im vergangenen Jahr 2007 in Bezug auf Luxusimmobilien Moskau klingt zwar immer noch nach einer gehörigen Summe Geld,  doch wenn man im Vergleich die Preise des Vorjahres sieht, sieht man, dass eine Senkung der Preise der Immobilien in Moskau zu verzeichnen ist, denn nur ein Jahr zuvor betrug der Anstieg der Preise für Luxusimmobilien sagenhafte 75 Prozent. Die Preise im Segment der Luxusimmobilien sind und bleiben aber für Otto Normalverbraucher unerreichbar. So bezahlt man zum Beispiel für eine kleine Villa in einem Skigebiet in der Schweiz rund 1,5 Millionen US-Dollar. Die Anfrage durch ausländische Investoren nach Luxusimmobilien steigt an, weil im vergangenen Jahr wurde das ein bis dato geltendes Verkaufsverbot von Immobilien an Ausländer ad acta gelegt worden ist. Für 1,5 Millionen US-Dollar kann man sich auch eine kleine Wohnung in bester Lage in London kaufen. London ist schon seit geraumer Zeit sehr beliebt in Bezug auf den Kauf von Luxusimmobilien, und dass, obwohl die Preise hier für Immobilien nur geringfügig sanken. Im Fürstentum Monaco gibt es für dieselben 1,5 Millionen US-Dollar auch schon eine kleine Wohnung, mit dem Vorteil aber allerdings, dass man als Einwohner in Monaco keine Einkommenssteuer zahlen muss. Daher ist der Kauf von Immobilien in Monaco besonders attraktiv für reiche Investoren. In Tokio fallen die Preise trotz generell schon immer hohen Preisen geringfügig, was unter anderem auf die globale Finanzkrise und der ansteigenden Zahl von Immobilien zurück zu führen ist, die in jüngster Zeit in und um Tokio herum neu gebaut werden. Generell kann man also die Prognose wagen, dass sich die weltweite Finanzkrise nicht so extrem auf den globalen Immobilien Markt ausgewirkt hat, wie es anfangs zur Debatte stand. Die Anfrage speziell auf dem Gebiet der Luxusimmobilien geht zwar marginal zurück, aber im Großen und Ganzen wird die Nachfrage in Bezug auf Immobilien wie zum Beispiel Häuser, Wohnungen, Gewerbeimmobilien und Auslandsimmobilien auch in der Zukunft einen Faktor bilden, der sich positiv auf das Bruttosozialprodukt von einzelnen Staaten und auf die Weltwirtschaft im Allgemeinen auswirken wird. Somit wird der Wunsch nach den eigenen vier Wänden, der so alt ist wie die Menschheit selbst, auch in Zukunft dafür Sorge tragen, dass neue Villen, Häuser, Wohnungen und Appartements gebaut werden.

jetzt kommentieren? 16. Juli 2008

Die Änderungen in Bezug auf die Erbschaftsteuer sind besonders für die Erben von großem Interesse, die Immobilien wie zum Beispiel ein Haus, eine Wohnung, Luxusimmobilien, Gewerbeimmobilien oder Auslandsimmobilien geerbt haben

Durch die neue Erbschaftsteuer gibt es unter den Erben von Immobilien Gewinner und Verlierer. So müssen zum Beispiel Erben von teuren Immobilien wie zum Beispiel Luxusimmobilien mit negativen Auswirkungen rechnen, die durch die Änderung der Erbschaftssteuer entstehen. Dadurch, dass die Besteuerung von Erbschaften generell neu geregelt werden soll, bedeutet das für Erben von Immobilien, dass somit ein bis dato üblicher Steuervorteil weg fällt. Bislang wurden Immobilien nämlich bei der Definition von Erbschaft- und Schenkungssteuer ausschließlich mit einem prozentualen Anteil des Verkehrwertes angesetzt. Dieses Procedere in Bezug auf die Erbschaft von Immobilien wie zum Beispiel ein Haus, eine Wohnung, Luxusimmobilien, Gewerbeimmobilien oder Auslandsimmobilien ist nun ad acta gelegt, denn in Zukunft sollen Immobilien mit dem tatsächlichen Wert in die Steuerberechnung einbezogen werden, so lauten das Vorhaben der Bundesregierung. Privat genutzte Immobilien wie zum Beispiel das eigene Haus oder die private Wohnung, die ja auch neuerdings durch die Riester Rente mit finanziert werden könne, soll jedoch auch in Zukunft den Vorteil genießen, dass sie steuerfrei bleiben. Die Gewinner der neuen Regelung in Bezug auf die Erbschaftsteuer sind die engsten Familienmitglieder. Für diesen Personenkreis ist angedacht, die Freibeträge bei einer Erbschaft von Immobilien wie zum Beispiel ein Haus, eine Wohnung, Luxusimmobilien, Gewerbeimmobilien oder Auslandsimmobilien zu erhöhen. Dies gilt auch bei rein finanziellen Erbschaften, denn Ehepartner können nach der neuen Regelung in Zukunft Geld in Höhe von 500.000 Euro statt wie bislang nur in einer Höhe von 307.000 Euro erben, ohne auch davon etwas an das Finanzamt abtreten zu müssen. Im Bereich der so genannten „eingetragenen Lebensgemeinschaften” soll dies auch in dieser Form gelten. Erbende Kinder, die von einem Elternteil etwas erben, müssen gemäß des neuen Rechts erst ab 400.000 Euro Erbschaftsteuer bezahlen. Bislang lag die magische Grenze bei genau 205.000 Euro. Enkel, die von ihren Großeltern etwas erben, müssen erst ab 200.000 Euro Steuern bezahlen, wohingegen die Grenze bisher bei 51.200 Euro angesiedelt war. Diese neuen Grenzen wirken sich natürlich nicht nur auf monetäre Erbschaften aus, sondern auch auf eine Erbschaft von Immobilien wie zum Beispiel ein Haus, eine Wohnung, Luxusimmobilien, Gewerbeimmobilien oder Auslandsimmobilien : Vererbt demzufolge zum Beispiel eine Mutter ihrem Sohn eine Immobilie im Wert von beispielsweise 295.000 Euro, so zahlt der trotz der neuen Regelung auch zukünftig keinerlei Erbschaftsteuer. Die Verlierer dieser Reform sind Verwandte entfernteren Grades wie zum Beispiel Geschwister, Nichten und Neffen. Diese Verwandten müssen in Zukunft einen erheblichen Anteil des Erbes an den Fiskus abtreten. Die mit Abstand größten Verlierer der neuen Reform sind allerdings die Eigentümer von  mehreren Immobilien oder von Luxusimmobilien. Trotz der Anhebung der Freibeträge wiegt das Wegfallen der bis dato geltenden Sonderstellung der Immobilien schwer. Vererbt zum Beispiel die Mutter an ihren Sohn eine Luxusimmobilie wie zum Beispiel eine Villa mit einem Wert von 900.000 Euro, so muss der erbende Sohn der neuen Regelung einiges mehr (schätzungsweise rund 24.750 Euro) an Steuern bezahlen. Im Frühjahr dieses Jahres wurde die Neuregelung eingeführt und tritt rückwirkend zum 1. Januar 2007 in Kraft. Wer bis zum Frühjahr eine Immobilie wie zum Beispiel ein Haus, eine Wohnung, Luxusimmobilien, Gewerbeimmobilien oder Auslandsimmobilien geerbt hat, besaß die freie Entscheidung, ob er diese Immobilien gemäß neuem oder altem Recht besteuert werden lassen wollte. Man sieht also, dass sich durch diese neue Regelung in Bezug auf die Erbschaftssteuer einiges in Bezug auf die Erbschaft von Immobilien geändert hat, und wie überall gibt es auch in dem Fall von Erbschaften von Immobilien wie zum Beispiel ein Haus, eine Wohnung, Luxusimmobilien, Gewerbeimmobilien oder Auslandsimmobilien Gewinner und Verlierer. Die Erbschaft von Immobilien ist je nachdem also nicht automatisch ein Grund zur Freude, sondern kann von Fall zu Fall auch zu einem Ärgernis für die Person werden, die eine Erbschaft in Bezug auf Immobilien zu verzeichnen hat. So kann man zusammen gefasst sagen, dass man sich im Fall einer Erbschaft von Immobilien wie zum Beispiel ein Haus, eine Wohnung, Luxusimmobilien, Gewerbeimmobilien oder Auslandsimmobilien umfassend von Fachleuten beraten lassen sollte, wie sich die neuen Modalitäten auf die geerbten Immobilien auswirken können.

jetzt kommentieren? 09. Juli 2008

In Deutschland ist auf dem Immobilien Markt in Zukunft zu erwarten, dass wieder mehr und mehr in Immobilien wie zum Beispiel in Wohnungen und in Häuser investiert wird

Experten, die sich auf dem deutschen Immobilien Markt einen Namen gemacht haben, stellen die Behauptung auf, dass deutsche Investoren in naher Zukunft beabsichtigen, wieder deutlich mehr Geld in deutsche Immobilien wie zum Beispiel in Wohnungen und in Häuser zu investieren. Das Vorhaben der Investoren, in  deutsche Immobilien ihr Geld zu investieren, wird nach den Prognosen der Experten zu Folge in der zweiten Hälfte diesen Jahres signifikant bemerkbar werden. Die Ursache für die Investition in Immobilien wie zum Beispiel in Wohnungen und in Häuser ist in dem Umstand zu finden, dass einige Investoren über große Eigenkapitalsummen verfügen, dass sie durch Anlagen vor Verlusten schützen wollen. Daher befinden sich diese Investoren unter einem massiven und steigenden Anlagedruck. Diesen Druck wollen die Investoren los werden, in dem sie in Immobilien wie zum Beispiel in Wohnungen und in Häuser ihr Eigenkapital investieren. Bei einer Umfrage unter einer großen Anzahl an Investoren, unter denen einige Versicherungen, Fondsund Immobilien AGs befanden, gaben knapp 75 Prozent der deutschen Investoren und mehr als 70 Prozent der ausländischen Investoren an, dass sie verstärkt in deutsche Immobilien in Zukunft investieren wollen. Außer in Immobilien wie zum Beispiel in Wohnungen und in Häuser wollen die befragten Investoren verstärkt in Büro- und Wohnimmobilien ihr Geld investieren, zudem stehen Investitionen in Hotels und Einzelhandelsimmobilien auf dem Wunschzettel der Immobilien Investoren. Besonders Versicherungen sowie Pensionskassen wollen ihr Kapital in Immobilien investieren. Die aus der Kreditkrise erwarteten Preisreduzierungen werden nach der Meinung der Experten nicht zu erwarten sein, besonders nicht bei einzelnen Käufen von Immobilien. Man kann in der Regel bei einem zukünftigen Immobilien Geschäften  von konstanten Preisen und Renditen ausgehen.

jetzt kommentieren? 08. Juli 2008

Die “grüne Welle” rollt nun auch auf Immobilien wie zum Beispiel Wohnungen und Häuser zu: Der Energiepass für Immobilien wird zur Pflicht

Was für große Elektrogeräte wie Kühlschränke schon eine ganze Weile Usus ist, ist ab sofort auch für Immobilien Pflicht: Seit dem 1. Juli 2008 werden für Immobilien so genannte Energiepässe vergeben. Immobilien wie zum Beispiel Häuser sind potentielle „Gefahrenherde” in Bezug auf von Energieverschwendung, was vor allem bei Altbau Immobilien der Fall ist, bei denen Experten ein großes Einsparpotential sehen. Als Beispiel wird von den Immobilien Experten angeführt,  dass der durch das Heizung resultierende CO²- Ausstoß um etwa 60 % herabgesetzt werden könnte. Das wäre bei Immobilien machbar, wenn geeignete Modernisierungsmaßnahmen wie zum Beispiel Wärmedämmung, abgedichtete Fenster und Energie sparende Heizungsanlagen bei den betroffenen Immobilien durchgeführt werden würden. Werden diese Maßnahmen bei Immobilien durchgeführt,  dann wird das in dem neuen Energieausweis ab sofort festgehalten. Die Energiepässe sollen Käufern von Immobilien Informationen in Bezug auf die Energieeffizienz von Immobilien präsentieren. Damit kann der Käufer von Immobilien kann eine realistische Einschätzung in Bezug über die zukünftigen Energierechnungen treffen. Es kommt vor, dass die zum Verkauf stehenden Immobilien unzureichend gedämmt  sind oder eine veraltete Heizung besitzen. Durch die Energiepässe kann man diesbezüglich bei einem Kaufinteresse an einer Immobilie direkt eine Prognose über den zu erwartenden Energieverbrauch wagen. Die neue Regelung betrifft alle Immobilien, die zum Verkauf stehen oder vermietet werden sollen. In den Energiepässen sind Angaben zum Gebäudetyp, zum  Baujahr und über die Anzahl der Wohneinheiten zu finden. Auf der Basis einer detaillierten technischen Untersuchung der Immobilien bekommen Besitzer von Immobilien Tipps in Bezug auf mögliche Modernisierungsmaßnahmen, die in dem Energiepass festgehalten werden.Der Verkauf von Immobilien ohne einen gültigen Energiepass wird in Zukunft schwierig werden. Es werden zwei Arten des Energieausweises für Immobilien angeboten. Das so genannte bedarfsorientierte Format des Energieausweises gilt insbesondere für neue Immobilien, kann man aber je nach Wunsch auch für ältere Immobilien ausgestellt werden. Das bedarfsorientierte Format des Energieausweises fußt auf einer eingehenden technischen Analyse der betreffenden Immobilie, aus der  der tatsächliche Energiebedarf resultiert. Der so genannte Energieverbrauchsausweis ermittelt die tatsächlich verbrauchte Energiemenge, die in der betreffenden Immobilie innerhalb eines Jahres verbraucht wird. Dieser Ausweis gibt  also weniger über den Zustand der Immobilien Auskunft, sondern vielmehr über den Energieverbrauch der Bewohner, die in den Immobilien leben. Denn ob mehrere Familien mit Kindern oder zum Großteil berufstätige Singles in einem Haus leben, wirkt sich deutlich auf den Energieverbrauch eines Hauses aus. Ein Bewohner, der sich eher wenig in der betreffenden Immobilie aufhält, verbraucht in der Regel deutlich weniger Energie als ein Bewohner, der das Haus kaum verlässt. Aus diesem Grund besitzt der Energieverbrauchsausweis weniger Aussagekraft als der Energiebedarfsausweis.

jetzt kommentieren? 02. Juli 2008

Aktien im Bereich der Immobilien: Land in Sicht?

In den vergangenen Jahren waren Immobilien Aktien einem ständigen Auf und Ab unterworfen und vor allem sanken die Aktien für Immobilien wie zum Beispiel Häuser, Wohnungen und Gewerbeimmobilien in den letzten Jahren. Inzwischen ist der Kursverfall bei den Immobilien Aktien aber weitestgehend gestoppt. Manche Experten wagen sogar eine positive Analyse, schöpfen wieder Optimismus und glauben sogar an ein Comeback der Immobilien Aktien. In diesem Jahr prognostizieren Experten, dass es zu einer signifikanten Erholung auf dem Immobilien Markt kommen wird, falls das Vertrauen am  Kapitalmarkt wieder Einzug hält. Zuerst würden dann die gestärkten Immobilien Aktien eine Erholung erleben, in einem zweiten Schub würden dann die weniger liquiden Titel nachziehen. Experten halten den Immobilien Sektor für deutlich unterschätzt und halten Kursgewinne bei den Immobilien Aktien von im Schnitt 20 Prozent für durchaus im Bereich des Möglichen. Als Fundament ihrer Prognosen ziehen die Experten die Tatsache heran, dass der Kurs der meisten Immobilien Aktien unter dem so genannten Net Asset Value (NAV) notiert ist. Der Net Asset Value stellt den Nettovermögenswert dar (also den Immobilienwert minus der Schulden) und ist als bedeutende Kennzahl in der Immobilienbranche anzusehen. Im letzten Jahr war die Lage bei den Immobilien Aktien deutlich schlechter, denn die die Kurse der Immobilien Aktien waren zum Teil bis zu 30 Prozent über der Net Asset Value angesiedelt bzw. notiert. Der Umstand, dass deutsche Immobilien recht günstig im internationalen Vergleich sind, trägt ebenfalls zu der positiven Prognose bei. In der Bundeshauptstadt Berlin beispielsweise kann sich Altbau Immobilien momentan für weniger als 50 Prozent des Preises kaufen, den ein Immobilien Neubau kosten würde. Das sind Möglichkeiten, von denen man zum Beispiel in der britischen Metropole London nicht ansatzweise ausgehen kann. Kombiniert mit einer attraktiven Dividendenrendite bei einigen Immobilien Aktien, scheint die Prognose der Experten für die Zukunft des Immobilien Marktes in Deutschland durchaus realistisch zu sein.

jetzt kommentieren? 30. Juni 2008

Immobilien Verkauf im Internet nimmt immer mehr zu - auch dank fortschrittlicher Technik wird der Kauf und Verkauf von Immobilien im Internet immer beliebter

Im Internet steigt das Angebot und die Nachfrage an Immobilien wie zum Beispiel Häuser, Wohnungen, Auslandsimmobilien, Gewerbeimmobilien, aber auch an Luxusimmobilien immer mehr an - ein gutes Zeichen für die Immobilienwirtschaft. Immer mehr an Immobilien interessierte Bürger aus Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz nutzen die Immobilien Portale im Internet, um sich nach geeigneten Immobilien umzusehen. Das Gleiche gilt auch für Verkäufer, die das immer größer werdende Potential von Immobilien Portalen im Internet erkannt haben und für ihre Zwecke zu nutzen wissen. Dabei gehen diese Immobilien Portale auch auf Kundenvorschläge ein: Zur Verwirklichung neuer Ansätze fließen die Wünsche sowie die Ideen permanent mit ein. Durch die stetige Verbesserung des technischen Standards werden die Elemente, die in den Immobilien Portalen im Internet eingesetzt werden, in Bezug auf Software und Bedingungen und Internetlösungen immer optimierter miteinander vernetzt und aufeinander abgestimmt, so dass sie sich in Bezug auf Funktion und Wirkung harmonisch ergänzen. Kundenrelevante Informationen werden zwischen Software und Internet rasch und unkompliziert ausgetauscht. Dies ermöglicht in Bezug auf den Kauf und Verkauf von Immobilien ein einfaches, schnelles und effizientes Arbeiten, immer auf dem neuesten Stand der Technik. Durch die zeitnahe und einfach zu handhabende Präsentation und die Möglichkeit, durch die Eingabe relevanter Parameter die Auswahl an Immobilien auf die für den Kunden interessanten Häuser, Wohnungen, Gewerbeimmobilien, Luxusimmobilien und auch Auslandsimmobilien einschränken zu können, steigt die Anzahl der Immobilien, die im Internet über die vorhandenen Immobilien Portale gekauft bzw. verkauft werden, von Monat zu Monat deutlich an, und ein Ende dieser Entwicklung auf dem Markt der Immobilien ist zur Zeit nicht abzusehen.

jetzt kommentieren? 04. Juni 2008

Erfreuliche Entwicklung auf dem Markt der Immobilien: Es ist ein Anstieg beim Bau von Wohnungen und Häusern zu verzeichnen

Aktuellen Studien zufolge werden in Deutschland wieder mehr und mehr der Bau von Häusern und Wohnungen in Auftrag gegeben. Es gibt auf dem Sektor der neugebauten Immobilien im ersten Quartal 2008 ein Plus von knapp 2,5 Prozent zu verzeichnen, wie der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie per Pressemitteilung öffentlich machte. Allein der Umsatz mit dem Bau von Wohnungen, Häusern, aber auch bei Gewerbeimmobilien stieg im ersten Quartal um etwa 7,5 Prozent, was eine Gesamtsumme von etwa 15,2 Milliarden Euro auf dem Gebiet der neuen Immobilien ausmacht. Neue Aufträge zum Bau von Wohnungen und Häusern in Deutschland verzeichnen ein Plus von etwa 3,5 Prozent im Vergleich zu dem Vorjahr. Auf Ost- und Westdeutschland verteilt ergibt sich im Westen ein Plus von rund 6 Prozent, während in den ostdeutschen Bundesländern ein Minus von etwa fünf Prozent zu verzeichnen ist. Das Plus an neuen Immobilien wie z. B. Wohnungen und Häuser ist mit Sicherheit auch auf die neuen Regelungen in Bezug auf die Verwendung der Riester Rente zurück zu führen. Diese neuen Regelungen bieten die Möglichkeit, die Ersparnisse aus der Riester Rente auch für den Bau von Immobilien zum Eigenbedarf nutzen zu können, worauf mehr und mehr Bundesbürger zurück greifen. Auch wenn man mit Prognosen vorsichtig sein muss und erst einmal in Ruhe die allgemeine Entwicklung des Neubaus von Wohnungen und Häusern abwarten muss, ist zu erwarten, dass in den nächsten Wochen und Monaten ein weiterer Anstieg in Bezug auf den Bau von Wohnungen und Häusern zu verzeichnen ist, was auch zu einer Senkung der Arbeitslosenquote und einer Steigerung der allgemeinen Konjunktur und damit auch des Bruttosozialprodukts führen könnte.

jetzt kommentieren? 02. Juni 2008

Nach einem bewegten Auf und Ab sieht der Markt der Immobilien wieder besseren Zeiten entgegen

Der deutsche Markt der Immobilien, auf dem Immobilien wie zum Beispiel Häuser, Gewerbeimmobilien, Luxusimmobilien, Wohnungen oder Auslandsimmobilien gehandelt werden, sieht gegenwärtig nach einem bewegten Hin und Her wieder einem Aufwärtstrend entgegen. Binnen kürzester Zeit wurden Immobilien von der beliebten Anlegemöglichkeit durch die Krise in den USA zu einem Risikogeschäft. Jetzt wagen renommierte Experten die Prognose, dass nicht zuletzt durch die Möglichkeit, die so genannte Riester Rente auch als Altervorsorge in punkto Eigenheim nutzen zu können, dem Markt der Immobilien ein neues Hoch blühen könnte. Zunächst werden die beliebtesten deutschen Immobilien ein Hoch erfahren, während danach auch andere Immobilien an Wert gewinnen. Was ebenfalls zu dem Hoch auf dem Immobilien Markt beitragen wird, ist der Umstand, dass deutsche Banken verstärkt wieder in Immobilien wie zum Beispiel Häuser, Gewerbeimmobilien und Wohnungen investieren wollen. Vor allem gilt das für den Kauf von bestehenden Immobilien, was sich aber nachteilig auf den Bau neuer Immobilien auswirken werden wird. Ein Beispiel: Eine Altbauwohnung in Berlin kostet nur knapp die Hälfte von dem, was der Bau einer neuen Wohnung den Interessenten kosten würde. Allen Unkenrufen zum trotz wird der Markt der Immobilien auf jeden Fall einen Boom erleben, vor allen Dingen im Bereich von Wohnungen und Häusern in Ballungsgebieten. In ländlichen Gebieten wird sich der Markt der Immobilien Experten zu Folge zwar auch erholen, aber nicht so deutlich, wie es bei Immobilien wie Häusern oder Wohnungen in deutschen Großstädten der Fall sein wird.

jetzt kommentieren? 27. Mai 2008

Der Immobilien Markt 2008: Grund zum Optimismus oder zum Pessimismus?

Die Unternehmen, die sich mit dem Lauf und Verkauf von Immobilien wie Häusern, Wohnungen, Gewerbeimmobilien, Luxusimmobilien oder Auslandsimmobilien beschäftigen, blicken skeptisch auf die Entwicklung des Markts für Immobilien. Die Unternehmen rechnen zwar  für das Jahr 2008 mit einer minimal verbesserten Geschäftslage auf dem Markt der Immobilien und zusätzlichen Investitionen, doch stimmt sie der beachtliche Rückgang im Bereich von Baugenehmigungen für Immobilien wie Häuser oder Wohnungen nachdenklich. Für die Großstädte wird ein merklicher Rückgang von leer stehenden Häusern und Wohnung erwartet, wohin gegen die ländlichen Regionen mit weiterem Schwund rechnen müssen. Die positive allgemeine gesamtwirtschaftliche Situation macht sich auch in der Branche der Immobilien bemerkbar, wenn auch etwas weniger als noch im Jahr 2007. Die sich mit Immobilien wie Häusern oder Wohnungen beschäftigenden Unternehmen sind guter Dinge, dass sich die herrschende Krise des Finanzmarkts keine entscheidenden Auswirkungen auf die deutsche Immobilien- und Wohnungswirtschaft haben wird. Was die Anbieter von Immobilien wie zum Beispiel von Häusern, Wohnungen, Gewerbeimmobilien, Luxusimmobilien oder Auslandsimmobilien nachdenklich macht, ist der starke Rückgang im Bereich des Neubaus von Häusern und Wohnungen. Dieser Rückgang im Bereich des Neubaus von Immobilien hat zwei prägnante Gründe:  Zum einen fällt nach Gültigwerden der Erbschaftssteuerreform die Immobilie als Steuersparinstrument weg, zum anderen werden die neuen  Anforderungen zum Beispiel beim Energieverbrauch den Neubau gegenüber bereits bestehenden Immobilien benachteiligen. Bedingt durch eine allgemeine Urbanisierung und daraus resultierender Landflucht wird dieser Rückgang im Bereich von Immobilien wie zum Beispiel Häuser, Wohnungen und Gewerbeimmobilien besonders dünn besiedelte, ländliche Regionen in Mitleidenschaft geraten lassen.

jetzt kommentieren? 19. Mai 2008

Wissenswertes

„Durch die schlechte Lage am Immobilien Markt können nur die cleveren Überleben”

Immobilien waren dieses und letztes Jahr zu günstigen Preisen zuhaben. Der Geschäftsführer des Ring Deutscher Makler (RDM) Hans Eberhard Langemaack meint dazu: “Die allgemeine Konjunkturschwäche und die Angst der Bürger um den eigenen Arbeitsplatz hält immer mehr potenzielle Immobilienkäufer von ihrem Vorhaben ab”. Die benötigte Zeit um eine Immobilie zu verkaufen verlängert sich ebenso. Der Aufschwung der seit dem Jahr 2006 erwartet wird, bleibt auch dieses Jahr für den Immobilienmarkt aus. Jedoch bieten sich laut RDM auch noch in der Zukunft gute Einstiegsmöglichkeiten, dank einem relativ niedrigen Zinsniveaus.

Nach Beobachtung der RDM sind seit Mitte 2001 die Preise für Einfamilienimmobilien bundesweit um mehr als 0,7% gefallen, ein 125 m² große Immobilie mit Garage und Grundstück kostet im Mittel 237.500 €, jedoch sind die regionalen Unterschiede sehr groß. Vor allem in den neuen Bundesländern ist der Preis viel stärker gesunken (um die minus 5,6%), dort liegt der Preis im Schnitt bei 131.000 €. Sehr viel teurer sind Einfamilienhäuser geworden, die in Großstädten liegen (bundesweite durschnitt +1% auf 307.000€), am kostspieligsten sind jedoch solche Immobilien in München dort bezahlt man um die 500.000€, in Gegensatz zu Hamburg dort ist der Preis wiederum für Einfamillienimmobilien gefallen.

Das Preisgefälle zwischen neuen und alten Bundesländern zeigt sich auch bei Reihenhäusern (laut RDM). Für Reihenimmobilien zahlt man im Gebiet der ehemaligen DDR 113.500€ (gesunken um 3%), in Westdeutschland dagegen zahlt man für eine vergleichbare Immobilie nur 184.000€(-1%). Auch Eigentumswohnungen bis zu 70m² sind um 1,9% günstiger geworden, denn die Nachfrage sinkt hier stark. RDM Sprecherin Kathrin Flor erklärt dies damit, dass junge Leute lieber für ihr eigenes Haus sparen als Ihr Kapital in eine Eigentumswohnung zu investieren, was im Kontrast zu früher steht, damals hatte man sich erst eine eigene Wohnung gekauft, und dann für ein Haus gespart.

Auch durch die deutsche Gesetzgebung sei der Markt beeinträchtigt, so RDM Präsident Heinz Ramjoué. Nach dem Jahr 1998 sind Eigentumswohnungen als Kapitaleinlage, als die Bundesregierung bei vermieteten Wohnimmobilien die Spekulationsfrist auf 5 Jahre verlängert hatte. Vizepräsident des RDM Johannes Peter Henningsen befürchtet das sich die Flaute auf den Immobilienmarkt und somit direkt auf die Maklerbüros einwirken wird: “Die Spreu wird sich vom Weizen trennen”.

Der Ring Deutscher Makler hat rund 4.500 Arbeitnehmer, jedoch ist die Berufsbezeichnung Immobilienmakler nicht Geschütz. Um eine Qualitätssicherung zu gewährleisten wurde ein Kriterienkatalog von der RDM entwickelt, jeder der aufgenommen werden möchte, sollte sich ständig fortbilden und braucht gute Referenzen von zwei oder mehr Firmen, in der seine Seriosität bestätigt wird.

2003 hat RDM sein Bundesbüro mit zehn Mitarbeitern nach Berlin verlegt, damit sie näher an den Politikern sind, die die Entscheidungen treffen.

jetzt kommentieren? 20. April 2008

Immobilienkrise als Wirtschaftsturbo?

Noch vor einigen Jahren war die Immobilienbranche eine sichere Anlage Möglichkeit, um Kapital zu sichern, bzw. sogar zu vermehren. In Zeiten einer weltweiten Wirtschaftskrise, ausgelöst durch den Zusammenbruch des US Immobilienmarktes, ist dies jedoch fraglich.Es stellt sich die Frage ob sich Immobilien noch als Anlage nutzen lassen, oder ob man lieber eine andere Anlagemöglichkeit sucht.

Diese Frage sollte in den letzten Monaten bereits von selbst beantwortet haben, da viele deutsche Landesbanken sich verspekuliert haben, und viel Kapital verloren haben, wo durch Angestellte entlassen wurden.

Warum sollte man also die Immobilien heute noch als Anlage sehen, anstatt als Nutzobjekt, in dem jeder von uns wohnt. Sollte nicht das Kapital in die vorhandenen Gewerbeflächen im den neuen Bundesländern fließen, um sie nutzbar zumachen und neue Gewerbeimmobilien zu verkaufen?

Durch solche Projekte könnte man die deutsche Wirtschaft weiter stärken, und der Entlassung von Mitarbeitern vorbeugen. So würden weniger Sozialabgaben durch mögliche Hartz 4 Empfänger wegfallen und die Vollbeschäftigung in Deutschland vielleicht doch ermöglichen.

jetzt kommentieren? 16. April 2008

Energieausweis in Österreich

Österreich hat im Mai 2006 ein Bundesgesetz über die Pflicht zur Vorlage eines Energieausweises beim Verkauf oder der Vermietung von Gebäuden und Nutzungsobjekten beschlossen. Der Blog zum Thema energynet.de berichtet: Die Einführung des neuen Energieausweises beruht auf einer europäischen Richtlinie “Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden”. Daher sind auch andere europäische Länder davon betreffen und führen einen Energieausweis ein. -> weiter lesen

jetzt kommentieren? 02. Dezember 2007

Immopro24 bietet kostenlosen Eintrag im europäischen Immobilien-Business-Guide

Wer in der heutigen Businesswelt erfolgreich sein möchte, kommt nicht ohne die richtigen Kontakte aus. www.Immopro24.eu - das Gewerbeimmobilienportal, bietet ab sofort allen Unternehmen der Immobilienbranche aus Deutschland und dem europäischen Ausland einen kostenlosen Eintrag in seinen Business-Guide.

mehr lesen... bisher 2 Kommentare 06. November 2007

MaklerSearch - Immobilien einfach verkaufen

MaklerSearch.de ist eine neue und bislang einmalige Website in Deutschland, die es Immobilienverkäufern erleichtert, den passenden Makler für den Verkauf Ihres Objekts zu finden.Verkäufer stellen ihre Immobilie online und im Anschluss bieten Immobilienmakler aus ihrer Region ihre Dienstleistung an. In aller Ruhe kann der Verkäufer einen passenden Makler auswählen, um ihn dann zu kontaktieren und die weiteren Details für den Verkauf vorzubereiten. Bewertungen früherer Verkäufer bieten eine wertvolle und vor allem objektive Entscheidungshilfe. Makler profitieren von MaklerSearch, indem sie sich nach der Registrierung per Email über neue Verkaufsobjekte in ihrer Region informieren lassen können. Ideal ist die Seite auch für Neukundenwerbung und eigene Vermarktung. Haben Makler einmal einen Verkauf erfolgreich durchgeführt, können sie mit einer positiven Bewertung rechnen und profitieren wiederum, indem sie bevorzugt von neuen Verkäufern ausgewählt werden. MaklerSearch bietet diese Dienstleistung gratis. Lediglich wenn ein Verkauf erfolgreich durchgeführt wurde - und ausschließlich dann - berechnet MaklerSearch dem Makler eine geringe Vermittlungsgebühr.

 

bisher 2 Kommentare 18. September 2007

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